5. Die Bahn, Die James Bahn
Davidson College      Deutsch 201      Herbst 1998
 
 
Hudson Lines 

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 Hallo. Ich habe einen Onkel, der in Belgien wohnt, spezifisch draußen Brugge. Ich habe Brugge gewählt, weil ich eine große Lust ihm zu besuchen habe. In Brugge soll man die "Halletoren" sehen, eigentlich kann man die nicht vermissen, weil dieses Gebäude so groß ist. Brugge zeigt ihre Geschichte durch viele Denkmalen und Statuen um die Stadt. Hier würden unsere Studenten, wie in andere europäischen Städte, trinken und tanzen gern. Auch können sie alter schöner Gemälde beobachten--prima!
 
Benutzung der Bahn
    Am Montag der 28 Oktober um 12:39 fuhr ich mit der Bahn nach München ab; ich kam in den Bahnhof um 17:48 an.
    Die Fahrt nach München dauert 5 Stunden plus 9 Minuten, während die Rückfahrt  3 Minuten weniger dauert.
    Von Brugge nach München musste ich durch Zürich fahren. Ich habe keine Klage, wenn ich die Alpen sehen muss.
    Nee. Ich fuhr nicht mit dem bekannten ICE, sondern der EC 95.
    Weil ich eine BahnCard hatte, die 120,- DM kostet, fuhr ich ohne Preise.
 
 
 
Gott sei dank! Als ich in München war, fand ich irgendwo billig zu übernachten. Wie Sie wissen, kostet die Bahn nichts, aber mein Geld für ein schickes Hotel verwandeltet in vieler Biere. Für 28,00 DM bekam ich von dieser Jugendherberge, die JH München-Neuhausen hieß, ein Bett, Essen, eine Dusche, und mehr. Ich musste mit anderen Leute wohnen, manchmal ein Nachteil aber meistens eine Vorteil. Man kann immer viel lernen von internationalen Rucksackreisender.
 
So, was hast du in München gemacht,  mögen Sie fragen.
Ich werde nicht erzählen, sondern dürfen Sie mein Reisetagbuch lesen.
Warnung: Ein paar Worte sind nicht Hochdeutsch!

Montag der 28sten
Ich bin ein bißchen böse, daß ich durch die ganze Bahnfahrt schlief. Ich wollte die Landschaft sehen. Aber bekam ich viele Energie und nach der Fahrt ging ich direkt auf die Wiesn. Ergreift den Tag, nicht wahr, oder das Bier. Helles, das tolle bayrische Bier, wurde von mir getrunken. Da habe ich Anja, eine Münchnerin, getroffen und wir tranken und sprachen viel. Ich habe ein bißchen Bairisch von ihr gelernt. Ich aß Brezn, lernte eine Frasä, und trank viele tollen Getränke: Radler, Helles mit Zitronenlimonade; Bock, starkes Bier. Nach Maß und Maß sah ich wie einen Rauschade an. Ich habe mein Fuchzga benutzen, um so viel zu trinken und essen. Um 3 Uhr ging ich zur Jungendherberge und schlief gut.

Irda der 29sten
Anja wollte mir München zeigen, wie nett. Wir haben einen Tierpark besuchen, der ziemlich dumm war. Bei dem Schloß Nymphenburg haben wir Schwans gefüttert--Fotogelegenheit. Auch gingen wir in Englischen Garten und warfen das Frisbee. Anja und ich kommen so gut mit einander an, unserer Persönlichkeiten und Glauben sehr ähnlich. Jetzt sind wir wie langezeiter Freunde. Heute Abend gehen wir für tolles Essen neben den Rathaus.

Migga der 30sten
Heute muß ich zurück nach Brugge fahren. Ja, Schade. Was für mein Dusl, daß dieses Deandl hat mich so bewegen. Ich will nicht Hawedere sagen. Ich fahre um 12:14 ab, zurück zu meinen Onkel und seine ruhige Familie. Anja kommt in ein paar Minuten, gehen wir zum Frühstück.
 

 
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