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Benutzung
der Bahn

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Gott sei dank! Als ich in München war, fand ich irgendwo billig zu übernachten. Wie Sie wissen, kostet die Bahn nichts, aber mein Geld für ein schickes Hotel verwandeltet in vieler Biere. Für 28,00 DM bekam ich von dieser Jugendherberge, die JH München-Neuhausen hieß, ein Bett, Essen, eine Dusche, und mehr. Ich musste mit anderen Leute wohnen, manchmal ein Nachteil aber meistens eine Vorteil. Man kann immer viel lernen von internationalen Rucksackreisender. |
Montag der 28sten
Ich bin ein bißchen böse, daß ich durch die ganze
Bahnfahrt schlief. Ich wollte die Landschaft sehen. Aber bekam ich viele
Energie und nach der Fahrt ging ich direkt auf die Wiesn. Ergreift den
Tag, nicht wahr, oder das Bier. Helles, das tolle bayrische Bier, wurde
von mir getrunken. Da habe ich Anja, eine Münchnerin, getroffen und
wir tranken und sprachen viel. Ich habe ein bißchen Bairisch von
ihr gelernt. Ich aß Brezn, lernte eine Frasä, und trank viele
tollen Getränke: Radler, Helles mit Zitronenlimonade; Bock, starkes
Bier. Nach Maß und Maß sah ich wie einen Rauschade an. Ich
habe mein Fuchzga benutzen, um so viel zu trinken und essen. Um 3 Uhr ging
ich zur Jungendherberge und schlief gut.
Irda der 29sten
Anja wollte mir München zeigen, wie nett. Wir haben einen Tierpark
besuchen, der ziemlich dumm war. Bei dem Schloß Nymphenburg haben
wir Schwans gefüttert--Fotogelegenheit. Auch gingen wir in Englischen
Garten und warfen das Frisbee. Anja und ich kommen so gut mit einander
an, unserer Persönlichkeiten und Glauben sehr ähnlich. Jetzt
sind wir wie langezeiter Freunde. Heute Abend gehen wir für tolles
Essen neben den Rathaus.
Migga der 30sten
Heute muß ich zurück nach Brugge fahren. Ja, Schade. Was
für mein Dusl, daß dieses Deandl hat mich so bewegen. Ich will
nicht Hawedere sagen. Ich fahre um 12:14 ab, zurück zu meinen Onkel
und seine ruhige Familie. Anja kommt in ein paar Minuten, gehen wir zum
Frühstück.