Die ersten Jahrzehnte nach
dem Krieg
Unterhaltungsmusik (popular music) war in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg
lange Jahre von einem bestimmten
Genre geprägt
gewesen, dem Schlager. Schlager sind Lieder, deren Musik entweder
verträumt-sentimental oder mitreißend-lustig
ist. Typisch für ihre Texte ist, dass es
praktisch nur ein Thema gibt: die Liebe...
Gewisse Reime sind im Deutschen durch die
Schlagerkultur notorisch und peinlich geworden.
Wenn jemand heutzutage ein seriöses
Liebeslied schreiben will, wird er es garantiert
vermeiden, die Wörter “Herz” und “Schmerz”
zusammen zu bringen.
Der allgemeine Import anglo-amerikanischer
Kultur nach dem 3. Weltkrieg führte
jedoch in der Unterhaltungsmusik zu einer
Alternative. Die Jugendlichen der 50er Jahre
waren fast zwangsläufig vom Rock’n’Roll begeistert. Also hörten sie Elvis, während ihre Eltern hörten, wie
“bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt”.
Interessanterweise gab es aber bald auch
schon Mischformen. Deutsche Sänger wie
Peter Kraus und Ted Herold spielten die amerikanische Musik und sangen
dazu teilweise auch auf Deutsch. So konnten
sich Schlager und Rock’n’Roll doch verbinden,
wenn auch nur auf der Ebene der Worte. Musikalisch
blieben die Welten getrennt, wobei die neuere
deutsche Musikproduktion nie mehr als eine
Kopie des amerikanischen Originals war.
Auch die 60er Jahre brachten keine Originalität
in der deutschen Musikszene.
Nun kopierte
man das nächste Vorbild,
diesmal aus
England. Deutschland brachte
Bands wie The Rattles und The Lords hervor, die - natürlich - die Beatles imitierten. Sie waren dabei jedoch ziemlich
professionell und hatten zum Teil sogar außerhalb
von Deutschland Erfolg. Aber das war selbstverständlich
nur möglich, weil sie immer nur englische
Texte sangen. Musikalisch gesehen war das
vielleicht der Anfang eines Generationskonflikts,
der mit der Studentenrevolte von 1968 richtig
ausbrach. Deutschsprachige Unterhaltungsmusik
war für die Jugend eindeutig mit einer
bürgerlich-konservativen Tradition verbunden,
mit der man sich nicht identifizieren wollte.
Vor allem, weil diese Tradition in eine konsequente
Verbindung mit dem Nationalsozialismus gestellt
wurde.
Pop und Rock
In den 70er Jahren wurde die Unterhaltungsmusik
in Deutschland immer diverser
- so wie in
den anderen westlichen
Ländern auch.
Es blieb aber dabei, dass
die Entwicklung
in England und USA den
Ton angab. Wer in
diesen Ländern Erfolg
hatte, hatte fast
immer auch in Deutschland
Erfolg. Und für
die Mehrheit der deutschen
Bands war es noch
immer selbstverständlich,
auf Englisch
zu singen. Einige von ihnen
begannen aber
zu experimentieren. Bands
wie Amon Düül, Tangerine Dream, Novalis, Faust und Can wurden Teil des neuen Trends Art Rock. Dabei verarbeiteten sie Einflüsse des zeitgenössischen
deutschen Komponisten Karlheinz
Stockhausen.
Dass für diese und
andere Bands die
Bezeichnung Krautrock erfunden wurde, spricht für den Respekt,
den viele für diese Musik hatten. Die
Scorpions aus Hannover dagegen wurden der
deutsche Beitrag zum Hard Rock.
Es waren aber die so genannten Liedermacher (song makers), die im Bereich populärer Musik auf
eine ältere deutsche Tradition zurückgingen.
Zu den bekanntesten Liedermachern wurden
Franz-Josef Degenhardt, Konstantin Wecker, Hannes Wader und Bettina Wegener,deren Lied "Sag mir, wo die Blumen sind"
von Joan Baez auf Englisch gesungen wurde.Wolf Biermann kann man ebenfalls dazu zählen. Sie
sangen in ihrer Muttersprache, und ihre Texte
waren dezidiert politisch. Sie kamen meistens
direkt aus der alten Studentenbewegung (student movement) und spielten ihre Lieder meist allein zur
akustischen Gitarre oder zum Klavier. Musikalisch
waren sie dabei sicher von englischsprachigen
Vorbildern wie z.B. Bob Dylan und amerikanischen Folk-Protestlern beeinflusst.
Aber ihre eigentliche Wurzel war doch die
deutsche Folklore einerseits und das historische
Vorbild von Ballade und Bänkelsang -
eine satirisch-kritische Tradition. Natürlich
bestand das Publikum (audience) dieser Liedermacher hauptsächlich aus
dem intellektuellen (und linken) Teil der
Bevölkerung. Eine Ausnahme von diesen großen Trends
bildete der (noch immer
aktive) Udo Lindenberg. Er sang zwar auf Deutsch (und zwar Texte,
die ihn zum Teil als Quasi-Liedermacher erscheinen
lassen), aber er machte Rockmusik. Er war so lange der einzige, der das tat,
bis aus England die Punk-Bewegung
eindrang.
Es entstanden deutsche
Punkbands wie Daily Terror und PVC, deren Texte - konsequenterweise - meistens
deutsch waren. In Berlin
wurde Nina Hagen die Königin des deutschen Punk, gleichzeitig
machte in Köln ein
fetter Mann namens
Jürgen Zeltinger aggressive Rockmusik, zu der er im Kölner
Dialekt sang. Punk und die nachfolgende New Wave machten Dinge möglich, die ein paar
Jahre vorher undenkbar gewesen waren. Freilich
gilt dabei: Es gab zwar immer mehr deutsche
Musiker, die deutsche Texte machten, aber
es hatte sich nichts daran geändert,
dass man musikalisch auf britische und amerikanische
Vorbilder angewiesen war.
Immerhin gibt es zu dieser Regel auch einige
Ausnahmen, nämlich die Leute, die in
den 70ern innovativ wurden und eine neue
Avantgarde gründeten. Mehrere Krautrock-Gruppen
gehören dazu, zum Beispiel halten heutige
Pop-Historiker Can für so bedeutend wie Velvet Underground. Doch vor allem sind da Ton Steine Scherben, Kraftwerk und (ab 1980) Einstürzende Neubauten. Von Ton Steine Scherben kann man sogar sagen, dass sie mit ihrem
aggressivem Polit-Rock den englischen Punk
antizipierten. Die Scherben sangen zu Beginn der Dekade “Macht kaputt,
was euch kaputtmacht”,
was für die radikalisierten
Spät-68er eine Hymne
war. Kraftwerk waren eine der ersten Bands, die komplett
synthetische Musik machten, wobei sie einige
ihrer elektronischen Instrumente sogar selbst
erfanden. Sie wurden damit zu den Gründern
einer neuen Form von Popmusik, die nach mehreren
Mutationen schließlich zum modernen
Techno führte. Die Berliner Neubauten hingegen kann man zu den Vätern der späteren
Industrial Music rechnen. Sie wurden mit ihrem anarchisch-depressiven
Krach schnell zu einer Kultgruppe. Auch im
Ausland wurden sie als musikalische Avantgarde
klassischer deutscher Angst bekannt. Alle
diese Bands schufen sich ihre eigenen Trends
und ihre eigene Gemeinde, abseits vom Geschmack
der Masse.
Neue Deutsche Welle und danach
Es war dann in den frühen 80er Jahren,
als in der deutschen Musikszene
eine kleine
Revolution passierte. Bands
aus der Post-Punk-Ära
machten Musik mit deutschen
Texten - und
hatten plötzlich und
überraschend
kommerziellen Erfolg. Junge
Deutsche um die
20 hörten immer noch
die Musik britischer
und amerikanischer Bands.
Gleichzeitig waren
sie aber auch bereit, neue
Musik zu hören,
wenn dazu auf Deutsch gesungen
wurde. Die
Songs der neuen Gruppen
mit Namen Ideal, Deutsche Amerikanische Freundschaft, Extrabreit und Fehlfarben wurden praktisch über Nacht zu Hits.
Die Neue Deutsche Welle (NDW) war geboren. Damit war aber kein einheitlicher
Stil (style) gemeint. Es gab zwischen solchen Bands oft
nur eine Gemeinsamkeit: Sie sangen auf Deutsch,
nur nicht so wie die alten Liedermacher oder
Udo Lindenberg. Musikalisch war diese "German New
Wave" so divers wie
das, was man kurz
vorher schon in Großbritannien
in diese
heterogene Kategorie gesteckt
hatte. Extrabreit waren eher Gitarrenrocker, das schwule Pärchen
von Deutsche Amerikanische Freundschaft machte monotone Synthesizer-Musik. Die Musik
von Ideal war ein sprödes Gemisch, das von der
Band selbst als “Tanzmusik” bezeichnet wurde.
In jedem Fall war heute ein riesiger Erfolg,
was gestern noch Musik für eine kleine Zahl
von Leuten gewesen war. Diese ehemaligen Underground-Bands hatten
etwa ein Jahr lang diesen Erfolg. Dann verwandelte
sich die NDW durch Infantilisierung zur Selbstparodie.
Neue Leute wie Falco, Hubert Kah und Nena wurden populär, indem sie ein neues
Publikum bedienten: die Teenies. Es waren
buchstäblich Kinder, die Lieder wie
“99 Luftballons” zum Hit machten. Und wieder
fand eine seltsame Fusion statt: Die Musik
dieser "New Wave" vermischte sich
mit dem alten deutschen Schlager. In den
70ern hatte die wöchentliche Sendung
Hitparade im deutschen Fernsehen die Sänger und
Sängerinnen eingeladen, die die alten
Schnulzen (croons) sangen. Jetzt sang ein Mensch namens Markus dort “Gib Gas, ich will Spaß”. Oma
und ihre Enkel konnten plötzlich wieder die
gleichen Lieder hören.
Damit hatte sich die alte Neue Deutsche Welle selbst zu Grabe getragen. Aber die neue
allgemeine Akzeptanz moderner
“poppiger”
Musik mit deutschen Texten
hatte insgesamt
die Folge, dass auf einmal
alles akzeptabel
war. Es gab jetzt natürlich
ganz neue
deutsche Bands, die bewusst
wieder auf Englisch
sangen, weil deutschsprachige
Lieder nun
so normal waren. Andererseits
war nicht jeder,
der auf Deutsch sang, infantil
oder schlagermäßig.
Nun wurden auch Gruppen
und Sänger populär,
deren Stücke man als
eine weitere Fusion
sehen kann: Mainstream
Rock/Pop plus Liedermacher-Tradition.
Die Band BAP ist das beste Beispiel. Sie wurde mit sehr
politischen Liedern (z.B.
gegen militärische
Aufrüstung und Ausländerfeindlichkeit)
in ganz Deutschland berühmt,
obwohl
ihre Texte im Kölner
Dialekt gesungen
wurden, was für die Mehrheit
der Deutschen
eine Fremdsprache ist.
Ihre Platten wurden
sogar im Ausland verkauft.
In dieselbe Kategorie
gehört ein Musiker
wie Herbert Grönemeyer. Ein anderer, Westernhagen, macht ziemlich konventionelle Rockmusik
ohne direkt politische Texte. Aber auch er
hat eine ziemlich große Fan-Gemeinde
und füllt bei seinen Konzerten Fußballstadien. Außerdem ist da noch eine Band aus
Düsseldorf, Die Toten Hosen. Sie sind eine späte (und ewig pubertäre)
Punkband, allerdings klingt ihre heutige
Musik mehr wie Heavy Metal. Anfang der 90er
Jahre wurden sie so populär, dass sie ale
Vorgruppe (supporting act) für die Rolling Stones und U2 in Deutschland spielten. Ihr Programm ist
jedoch exemplarisch punkmäßig.
Es besteht zum Teil aus Liedern, die alkoholische
Exzesse feiern. Zum andern Teil sind die
Texte aber polemisch und kritisch. Also darf
man die Toten Hosen durchaus als politisch korrekt bezeichnen. Mit der allgemeinen Akzeptanz deutschsprachiger
Popmusik ist es auch kein Wunder, dass zu
Beginn der 90er eine deutsche Version des
amerikanischen Hiphop entstand und seine Fans fand. Die Fantastischen Vier sind hier nur das bekannteste Beispiel,
es gibt auch andere. Zur
gleichen Zeit nahm
allerdings auch eine neue
Underground-Bewegung
ihren Anfang. Gruppen wie
Blumfeld aus Hamburg wurden in der Szene zu Spitzenreitern
einer eher simplen, spartanischen Musik.
Eine andere Band mit Kultstatus und Teil
des so genannten Gothic sind Rammstein , die vielleicht ebenso depressiv wie Blumfeld sind, aber aggressivere und härtere
Töne anschlagen. Heute kann man also alle möglichen Arten
von Musik mit deutschen Texten hören.
Es ist (nach fast 40 Jahren) selbstverständlich
geworden. Bei dieser Selbstverständlichkeit
gibt es aber auch Gruppen, die denken, dass
Rockmusik und deutsche Texte einfach nicht
zusammen passen. Also singen sie auf Englisch.
So kann es passieren, dass man auch im amerikanischen
Radio ein Stück von Fury in the Slaughterhouse hört, ohne zu bemerken, dass diese
Band aus Hannover/Deutschland kommt. Deutschland
ist auch ein internationales Zentrum von
Techno und all seinen Varianten. Wenn es aber bei
solchen Stücken überhaupt
Texte
gibt, sind sie eigentlich
immer in englischer
Sprache. So ist es auch
bei Modern Talking, die Mitte der 80er Jahre Stars wurden und
nach einer Trennung wieder zusammen sind.
Seriöse Kritiker würden aber behaupten, dass
ihre Musik im Grunde die Fortsetzung des
Schlagers mit anderen Mitteln, nämlich englischen
Texten, ist.
Man kann also sagen, dass seit etwa 20 Jahren
in Deutschland eine relativ reife Musikszene
existiert, auch wenn das nicht darüber
hinwegtäuschen kann, dass es lediglich
um eine endlich unbefangene Assimilierung
von Mustern geht, die ihren Ursprung in Amerika
und England hatten. Inzwischen gilt in Deutschland
anything goes, wobei das nicht negativ gemeint ist. Es
ist praktisch für jeden musikalischen
Geschmack etwas zu finden, was in den 70ern
noch anders war. Es gibt viele verschiedene
Richtungen und Subgenres, und die Grenzen
sind manchmal fließend. So konnte ein
Sänger wie Heino, der seine Karriere irgendwo zwischen Schlager
und Volkslied verbracht hatte, in den 90er
Jahren seinen Klassiker "Blau blüht
der Enzian" im Technobeat vorbringen
und einen neuen Hit feiern. Interessant ist
auch, dass eine gewissermaßen postmoderne
Einstellung vieler deutscher Jugendlicher
dazu geführt hat, dass man auf Parties
die alten (peinlichen) Herz-Schmerz-Schlager
hört, die in den 70ern nur für Leute
über 40 gemacht wurde. Ein Sänger namens
Gildo Horn wurde mit dieser halb-ironischen Reanimation
in den späten 90ern berühmt.
Also: Es gibt alles, und alles geht. Aber
eine gewissen Grenze der Generationen existiert
doch noch. Kaum jemand unter 50 hört die
archetypische Volksmusik (oom-pah...) aus Bayern, die noch nicht ausgestorben
ist. In den späten 80er Jahren konnte
diese Musik in Lederhosen sogar eine neue
Popularität in ganz Deutschland finden,
offenbar als Folge einer vereinten Nation.
Auch jetzt haben einige Fernsehsender in
Deutschland noch ein festes Programm, in
dem diese Art von “Popmusik” gespielt wird.
Postscriptum: Der Osten
Diese kurze Übersicht ist rein westdeutsch.
Das liegt aber hauptsächlich daran,
dass man über die DDR in Sachen Unterhaltungsmusik
nicht viel sagen kann, wenn man "westliche"
Maßstäbe anlegt. Zuerst unterdrückte
die DDR-Regierung jede Art von westlicher
Popmusik als dekadent. Als die DDR in den
70er Jahren etwas offener wurde, wollte man
trotzdem sicher stellen, dass solche Musik
nicht Ausdruck jugendlicher Rebellion wurde.
Unabhängige Bands konnten so nie ohne
Probleme auftreten (perform). Statt dessen gab es eine Organisation staatlicher
Förderung von Musikern und Bands, deren Produkte
immer kontrolliert wurden. In ihren (deutschen)
Texten konnten diese Popkünstler also
nie große Risiken eingehen, weil die
Kulturbehörde sonst interveniert hätte.
Trotzdem gab es in den 70ern Bands wie Karat und die Puhdys, die auch in der Bundesrepublik bekannt
wurden. Nach der Wende entstanden im Osten
neue Gruppen wie Rammstein und Die Prinzen, die auch im Westen sehr beliebt wurden.
Ironischerweise war ihr größter
Erfolg (im ganzen Land) das Lied “Schwein”,
das im Grunde eine Attacke auf die Westdeutschen
ist, die die alte DDR nur ausbeuten.
Joachim Ghislain / Maggie McCarthy
Links:
Referenz
laut.de ist eine sehr gute Referenz. Hier kann man
unter anderem nach Genres und Künstlern suchen.
Music-Seek ist ein Portal, dessen Kategorien auf Musik
aller Art gerichtet sind. Hier findet man
zum Beispiel deutsche Charts und Audio-Dateien.
musichits.de ist ein anderes Web-Portal und so wie Music-Seek eine Suchmaschine für Musik. Es gibt auch
eine Artists-Kategorie, so dass Music-Hits auch eine
Alternative zu Lautwerk ist.
Musik-Magazine
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| sound.de bedient ein breites Spektrum mit internationaler
Musik. Mit Videos. |
visions ist ebenfalls international orientiert,
komplett mit Archiv und Tour-Tipps. |
plattentests ist auch inter/national, wobei der Focus
auf Independent liegt. |
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| SPEX, das Kölner (high brow) Magazin, nicht nur für Musik. |
zillo richtet sich auf Alternative, deutsch und international. |
German Rock hat Krautrock zum Schwerpunkt.
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Event Sites
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Die PopKomm ist eine Messe (trade fair) für den Bereich Populäre Musik, die immer
Mitte August in Köln stattfindet. Die Messe
selbst ist Business, wird aber von zahlreichen
Konzerten in der ganzen Stadt begleitet.
In der Stadt wird parallel das Ringfest gegeben, auf dem ein Teil des Stadtrings
eine Kette von Open-Air-Bühnen wird. In den
letzten Jahren fand zeitgleich auch das zweitägige
Bizarre Festival statt, dessen Acts von Rammstein bis U2 reichen. |
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Der FestivalGuide ist eine Site, die Infos über Großkonzerte
bietet, von denen die meisten natürlich im
Sommer unter freiem Himmel stattfinden. Neben
Bizarre stehen Rock am Ring (Nürburgring in der Eifel) und Rock im Park (Nürnberg) an oberster Stelle: mehrtägige
Konzerte internationaler Stars. |
MP3
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| mp3.de ist die Ausgabe von mp3.com, speziell für
den deutschen Markt. |
peoplesound ist eine gute Sammlung (legaler) mp3 files. |
IPS ist eine Suchmaschine für mp3-Dateien. |
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